John Haskell / Amerikanisches Fegefeuer

by Manuela Hofstätter on 26. Januar 2007

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Als Jack und seine geliebte Frau Anne an einer Autobahnraststätte halten, damit er etwas holen kann im Laden, da entscheidet sich ihr Eheleben für eine andere Richtung. Denn als Jack wieder aus dem Laden tritt ist seine Frau weg. Zuhause findet Jack eine Landkarte mit einer eigezeichneten Tour quer durch Amerika, genau diese Tour unternimmt Jack nun, eine Reise um zu Anne zurück zu finden. Diese Reise bringt so manche Begegnung mit sich, unterschiedliche Lebensformen begegnen Jack, eine Weile lebt er gar als Bettler. Es ist aber ein derbes Leben, sexuelle Ausschweifungen inklusive, und plötzlich finden wir in dieser surrealen Reise den Sinn und die Wahrheit.

Fazit
Vielleicht handelt es sich bei diesem Roman um eine Art Roadmovie, leider kann ich aber auch nach der letzten Seite nicht überzeugt sein, die Lesezeit gut investiert zu haben. Die Idee, dieser Geschichte finde ich gut, aber, wie es Heidenreich so schön sagt, gut erzählt muss es sein, und das ist es für mich nicht. Aber, da ich in allen Büchern, welche ich zu Ende lese etwas Wertvolles finde, dieser Roman führt mir vor Augen, das Leben zu leben.

Meine Wertung: 1/10

John Haskell / Amerikanisches Fegefeuer
Verlag: Tropen, Seiten: 263

Manuela Hofstätter

Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.


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