Wetten

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Niki hat im Sprachurlaub die grosse Liebe gefunden, Marco, den süssen Italiener. Bloss jetzt ist wieder der Alltag in Deutschland angebrochen und Niki weiss nicht, ob diese Liebe noch hält. Aber da trifft schon eine Einladung nach Italien ein, glücklich reist Niki ab. Bestimmt hat Marco in Mailand eine kleine Studentenbude, da können sie beide sich dann im engen Bett aneinander kuscheln, Niki träumt vor sich hin. Aber als Marco sie in einer Limousine mit Chauffeur abholt, ist das dann bloss der Anfang eines Schocks für Niki. Marco ist der reiche Sohn einer der bekanntesten Familien Italiens, der Familie, welche die besten und meisten Teigwaren Italiens produziert, den del Contes. Im riesigen Haus von Marcos Familie fühlt sich Niki denn auch gar nicht wohl, und seine Mutter macht ihr das Leben gar nicht leicht. Die Dame des Hauses kann dieses deutsche Mädchen nicht leiden, schliesslich will sie ihren Sprössling mit einer adeligen Contessa verheiraten. Auf diese Heirat wettet ganz Italien! Niki reist heim, zum Glück ist Mutti Julia zur Stelle um Trost zu spenden. Aber nach einigen turbulenten Begebenheiten und Missverständnissen, müssen alle merken, dass sie die Wette eben nicht ohne Niki hätten machen sollen.

Fazit
Frauenbuch, für gewisse Tage! Eine grosse Liebe, jede Menge Ärger, viele Missverständnisse, einige Lacher und dann aber ein fantastisches Finale. Gaby Hauptmann liefert den leicht süffigen Frauenroman, zu Ende gelesen, muss ich sagen, ist dies eine filmreife Geschichte für den TV-Film am Dienstagabend. Ja, ich gebe es ja zu, guck ich auch manchmal, eben, an gewissen Tagen… aber an allen anderen lese ich dann doch lieber andere Bücher.

Meine Wertung: 5/10

Gaby Hauptmann / Nicht schon wieder al Dente
Verlag: Piper, Seiten: 318

Manuela Hofstätter

Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.

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James Krüss / Timm Thaler oder das verkaufte Lachen

30 August 2005
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Der kleine Timm Thaler, welcher nur noch seine widerliche Stiefmutter und einen doofen Stiefbruder hat, trauert zutiefst um den Tod des Vaters. Weil er immer dort war, geht Timm heimlich zur Rennbahn, dort beginnt er einen Vertrag abzuschliessen, mit dem eigenartigen, verkniffenen Herrn Lefuet, Timm wird von nun an jede Wette gewinnen, hat aber dafür sein [...]