Beat Sterchi / Aber gibt es keins

by Manuela Hofstätter on 9. Dezember 2018

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Am Anfang war das Ei, Beat Sterchi erbringt hierzu den Beweis von A bis Z, in der Tat, aber gibt es keins. Kunst erklären? Keine Frage, hier lesen wir die einzig wahre Definition. Hier erlesen wir uns gar einen Berg, “Einfach sein” können hier unsere Augen auf Seite 47. Ach, man kann dieses Buch nicht beschreiben, man muss es erfahren, darum hier ein, zwei, drei Kostproben:

Fazit: Werkkunst – Kunstwerk
In Beat Sterchis wunderbarem Lyrikband werden alle unsere Sinne verwöhnt, wahre Wortakrobatik ist das. Man will den edlen schwarzen Einband streicheln, will sein Auge erfreuen und das Feld bewundern wie auch alles andere, man hört die Sprache, ja gewiss, man riecht gar gerne an diesen Seiten und bemerkt, sie schmecken gut, sie hallen nach im Gaumen, wir sinnen und hintersinnen, wir lachen und beginnen von vorne, ein Buch, das man mehr als einmal kostet, es lohnt sich, ein Auge auf “Aber gibt es keins” zu werfen. Zudem ist dieses Werk die ideale Geschenkidee für absolut alle, alle die gerne lesen, denken und ihre Augen neugierig auf diese Kunstwerke werfen mögen.

Meine Wertung: 8/10

Beat Sterchi / Aber gibt es keins
Verlag: Der gesunde Menschenversand, Seiten: 107

Manuela Hofstätter

Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.
Manuela Hofstätter

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