Beate Rothmaier / Caspar

by Manuela Hofstätter on 30. August 2005

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Im ausgehenden 18.Jahrhundert wird der kleine Caspar im Wirtshaus zu Württemberg ausgesetzt, der neue Freud der Mutter brachte dies Zustande! Caspar wird zum Spielball geldgieriger Mitmenschen, sein Vater war ein vermögender Porzellanmaler und nun will jeder an dies Geld! Caspar ist geschundener Knecht bei Bauersleuten, aber Caspar ist auch schlau, er erpresst, dass er Lesen und Schreiben lernen darf. und Caspar ist geschickt im wegrennen, er landet zu guter letzt in der Fabrique, als Lehrling. Dort trifft er auch Karoline wieder, eine besondere Begegnung aus der Kindheit. Er liebt Karolin, aber dies gestaltet sich nicht so einfach, Karolin ist mindestens so geschädigt und verrückt wie er! Es kommt zum unausweichlichen Drama und Brand in der Fabrique!

Fazit
Düstere Geschichte einer Jugend in vergangener Zeit, dramatisch dichte und aussergewöhnliche Sprache! Nie gelesene Sätze, welche mir wie ein Dessert auf der Zunge vergehen… Während sein Bein heilte, brach der Frühling dem Winter die Knochen… Ein paar Sterne zwinkerten. Von Zeit zu Zeit weinte einer eine Schnuppe auf die Welt

Meine Wertung: 6/10

Beate Rothmaier / Caspar
Verlag: Nagel und Kirche, Seiten: 190

Manuela Hofstätter

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Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.
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