Bi Feiyu / Die Mondgöttin

by Manuela Hofstätter on 7. Februar 2006

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Xiao Yanqiu stand vor einer viel versprechenden Sängerkarriere, doch ihre Eifersucht war ruinös, so schüttete sie einer Rivalin heisses Wasser ins Gesicht, was da does coinstar take canadian coins Coinstar Money Transfer – list of countries zu führte, dass sie aus der chinesischen Oper ausgeschlossen wurde. Nun zwanzig Jahre später hat Yanqius geheiratet und Kinder sowie etliche Pfunde mehr auf die Hüften gekriegt. Nebenbei gibt sie Gesangsunterricht an der Opernschule, eine ihrer Schülerinnen Chunlai, ist hochgradig talentiert und für Yanqius wie eine Tochter, in ihr wird sie sich wieder aufgehen sehen, eines Tages. Plötzlich werden Yanqius kühnste Träume wahr, sie selbst soll wieder in ihrer Hauptrolle auf der Bühne stehen, die Mondgöttin soll wieder aufgeführt werden, alles nur wegen ihr. Ein Reicher Unternehmer, welcher Yanqius als junger Mann sogar nachreiste um ihren Gesang kein einziges Mal zu verpassen, spricht der Oper riesige Summen zu, denn er will sie wieder sehen und hören. Die einstige Diva erwacht, beginnt sich die Pfunde herunter zu hungern, probt bis zum umfallen und scheint den Fehler von damals vergessen zu haben, grosszügig schlägt sie sogar selbst Chunlai als Zweitbesetzung vor. Völlig abgemagert und ausgezehrt, rächt sich der geschundene Körper Yanqius, indem er ihrer Stimme den Dienst verweigert. Ein Kampf beginnt, ein innerer Kampf, es ist das Thema der Vergangenheit, die Sucht nach Rum und die Besessenheit, welche die “Mondgöttin” unweigerlich auf ein drastisches, gespenstisches Finale zutreibt.

Fazit
Faszinierender Einblick in die Chinesische Oper, eine dichte betörende Sprache, lässt uns mitleiden und in den Bann der Mondgöttin ziehen. Ein Bisschen wird sie immer im Herzen bleiben, aber auch immer als Mahnmal der Eifersucht!

Meine Wertung: 5/10

Bi Feiyu / Die Mondgöttin
Verlag: Blessing, Seiten: 159

Manuela Hofstätter

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Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.
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