Charles Scott Richardson / Das Ende des Alphabets

by Manuela Hofstätter on 16. März 2008

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Schon ganz am Anfang seines Lebens, hatte das Alphabet für Ambrose Zephyr eine ganz besondere Bedeutung. Ambrose liebt die Buchstaben und Wörter, welche er aus ihnen aneinander reiht, und später findet er auch noch eine zweite grosse Liebe, seine Frau Zappora, liebevoll Zipper genannt. Zipper liebt Ambrose und Ambrose liebt Zipper, auf eine Art und Weise, die es im wirklichen Leben wohl nur sehr selten gibt. Das Paar lebt glücklich in einem viktorianischen Reihenhaus, voller Bücher, doch dann ändert sich ihr Leben auf brutalste Art und Weise. Ambrose wird sterben, wir alle müssen sterben, aber er wird es laut seinem Arzt sehr sehr schnell tun. Einige Tage, höchstens ein, zwei Monate soll sein Leben noch währen. Zipper fühlt sich völlig hilflos, doch Ambrose will sofort los reisen. In A wie Amsterdam beginnt die Reise der Liebenden, Berlin folgt sogleich und immer weiter bis Z wie… So weit wird die Reise nicht gehen, der Tod klopft vorher an, aber was kann er ausrichten, kann ein Liebender und geliebter Mensch überhaupt sterben?

Fazit
Von A-Z, von Ambrose und Zipper, eine bewegende Geschichte einer grossen Liebe! Dieser Roman berührt und zeigt doch zugleich, wie zerbrechlich das Leben und das Glück doch sind. Man sollte sie einfach leben seine Leidenschaften, solange man noch Zeit dafür hat.

Meine Wertung: 6/10

Charles Scott Richardson / Das Ende des Alphabets
Verlag: Piper, Seiten: 143

Manuela Hofstätter

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Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.
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