Eric-Emmanuel Schmitt / Odette Toulemonde

by Manuela Hofstätter on 10. April 2007

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Odette Toulemonde verehrt einen Schriftsteller, sämtliche seiner Romane hat sie mehrmals gelesen, sie trifft ihn sogar bei einer Lesung, kriegt aber kaum ein Wort heraus. Schliesslich hat Odette ihrem Autor gar einen Brief geschrieben, ein Brief einer einfachen Frau an einen Star, könnte man denken. Als der Autor dann bei Odette an der Türe klingelt, erfahren wir auch noch eine andere Seite dieser Geschichte. Hélène starrt in den Regen, grässlich, doch ihr Partner findet, es sei ein schöner Regentag. Es gibt keinen grösseren Optimisten auf der Welt, leider verlässt er diese zu früh, aber dafür ist etwas von ihm übergesprungen auf Hélène und das ist schön. Warum wohl die steinreiche Wanda Winnipeg in ihrem Heimatdorf plötzlich einem alten, brotlosen, ja gar unbegabten Maler für Unsummen Bilder abkauft? Eine Geliebte, kann die Ehefrau nie ausstechen, ihr Liebster bleibt in seiner Ehe, schenkt ihr aber einen Picasso. Die Frage über die Echtheit dieses Bildes, bringt die Frau fast um den Verstand und lässt sie etwas unglaubliches tun.

Fazit
Dieser Schmitt, der gefällt mir wieder, in jeder einzelnen Geschichte! Neugierig geworden? Ab in die nächste Buchhandlung!

Meine Wertung: 7/10

Eric-Emmanuel Schmitt / Odette Toulemonde
Verlag: Ammann, Seiten: 234

Manuela Hofstätter

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Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.
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