Gerlinde Michel / Cézanne in Zürich

by Manuela Hofstätter on 16. Dezember 2008

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Kommissar Markus Felchlin und sein Team erhalten einen Tipp von einem kriminellen Informanten, welcher sie endlich auf eine Spur bringt in einem zähen Fall. Eine Reihe von Kunstdiebstählen lässt die Ermittler Haare raufen, doch jetzt kommt Aktion ins Geschehen. Ein gestohlenes Bild von Cézanne soll in Zürich sein, ein dubioser Kunsthändler aus dem Tessin sein unrechtmässiger Besitzer. Felchlin agiert als Lockvogel indem er sich als Käufer anbietet und für die Cézanne Stiftung das Bild kaufen soll. Zur Seite gestellt ist Felchlin ein Kollege, welcher sich als äusserst fähig erweist, im Fall und als Freund. Mitten in der Ermittlung erfährt Felchlin von seiner Exfrau, das das gemeinsame Kind mit Hirnhautentzündung im Spital liegt. Felchlins Vaterherz leidet arg, die Angst um seine kleine Tochter ist gross. Das erste heikle Treffen um den Bilderkauf, ist geglückt. Bei der Übergabe, Geld gegen Bild, will die Polizei zugreifen, doch dann geht gehörig alles schief.

Fazit
Endlich, der zweite Krimi von Gerlinde Michel. “Alarm in Zürichs Stadtspital” war ja schon ein voller Erfolg. Nicht minder spannend der neue Fall mit Kommissar Markus Felchlin. Ein Kriminalfall im Kunstmilieu mit Bezug zu tatsächlichen Vorfällen aus dieser Szene. Den dubiosen Händler Merluzzo sah ich ganz leibhaftig vor mir! Ohnehin zeichnet sich Michels Schreibe durch Genauigkeit aus. Ein Päckli auf dem Gabentisch, welches echte Freude machen dürfte…

Meine Wertung: 7/10

Gerlinde Michel / Cézanne in Zürich
Verlag: Orte, Seiten: 263

Manuela Hofstätter

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Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.
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