Hans Rath / Man tut was man kann

by Manuela Hofstätter on 26. Juli 2009

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Paul, geschieden, 42 Jahre alt, macht sich nichts mehr vor, von Frauen will er eigentlich nur noch eines, nämlich verbindungslosen Sex. Aber eben, das ist immer leichter gesagt als getan und Paul ist auf dem besten Weg sich in Kathrin zu verlieben. Kathrin aber, so eine Gemeinheit, hat Paul eher nur benutzt und kehrt glücklich zurück zu ihrem Ex, dem Typen mit den Segelohren. Paul gerät fast ein bisschen in die Krise, aber er hat da einige Freunde, welche schliesslich gar bei ihm wohnen und diese sind noch um einiges schlimmer dran. Männersolidarität ist angesagt und gemeinsames planen der Zukunft. Paul ist sich sicher, er kann seinen Kumpels helfen, auch wenn das oft turbulent und anstrengend ist. Sein schwierigster Fall, Günther, Vollbartträger und äusserst wortkarger Zeitgenosse, besonders in Gegenwart des anderen Geschlechts. Günter ist bis über beide Ohren in Iggy verliebt, aber ausser der Getränkebestellung, hat er er noch nie gewagt, ein weiteres Wort an sie zu richten.

Fazit
Männer und ihre Probleme auf witzige Art dargeboten, eigentlich ganz nette Frauen- oder eben mal Männerlektüre! Hans Raths Buch entlockt durchaus das eine und andere Lachen und Schmunzeln und bietet sogar ein berührendes Ende.

Meine Wertung: 6/10

Hans Rath / Man tut was man kann
Verlag: Wunderlich, Seiten: 254

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