Hansjörg Schneider / Hunkeler und die goldene Hand

by Manuela Hofstätter on 29. April 2008

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Unser Kommissär Hunkeler ist angeschlagen im Solbad in Rheinfelden kuriert er seinen bösen Rücken, doch da holt ihn selbst dort sein Beruf ein. Ein Toter treibt in einem der Becken, es handelt sich um einen alten bekannten Kunsthändler. Ein Schrei ist ertönt und der junge Geliebte des Kunsthändlers hat den Toten gleich selbst geborgen, ist er vielleicht  auch der Täter? Eigentlich ist für den Fall die Aargauer Kantonspolizei zuständig, diese hat auch gleich einen Verdächtigen verhaftet. Aber der eigentlich krank geschriebenen Hunkeler gibt nichts auf Gerüchte und so beeindrucken ihn die Thesen es handle sich um einen Milieumord in der homosexuellen Szene nicht ausschliesslich. In der folgenden Zeit werden von verschiedenen Orten in der Gegend Kunstdiebstähle gemeldet, war der Kunsthändler tatsächlich so seriös wie sein Ruf ihn beschreibt, oder handelte er doch auch schwarz? Fragen über Fragen und Hunkeler trifft auf viele eigenartige Figuren. Doch typisch eigenwillig und nicht immer so, wie es die Vorschriften verlangen, gelangt Hunki zur Lösung des heiklen Falles.

Fazit
Ja er ist wie ein alter Vertrauter der Kommissär Hunkeler und vermag uns wiederum zu überzeugen mit diesem heiklen Fall. Die Basler Kunstszene bietet ein spannendes Milieu. Es ist wohl schon ein Stückchen Heimat, einen Hansjörg Schneider zu lesen. Lesen und sich auf den nächsten Fall freuen!

Meine Wertung: 7/10

Hansjörg Schneider / Hunkeler und die goldene Hand
Verlag: Ammann, Seiten: 250

Manuela Hofstätter

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Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.
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