Paul Stewart, Chris Riddell / Fergus Crane auf der Feuerinsel

by Manuela Hofstätter on 2. November 2006

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Fergus ist ein aufgeweckter Junge, bis jetzt konnte er noch keine Schule besuchen, denn er lebt mit seiner Mutter alleine zusammen und bisher reichte das Geld, welches sie in der Bäckerei verdient einfach nicht dafür aus. Fergus Vater war ein Seemann und ist leider auf einer Fahrt verschollen. Es ist ein glücklicher Tag für Mutter und Sohn, als das Schulschiff Betty-Jane an seinen Anlegeplatz zurückkehrt, denn die Crew bietet gratis Schulunterricht an, Fergus wird tatsächlich gemeinsam mit vier weiteren Kindern ausgewählt dort zur Schule gehen zu dürfen. Bedingung ist einfach, dass die Kinder nebenbei noch zu Schiffsleuten ausgebildet werden und arbeiten. Plötzlich erhält Fergus in der Nacht von einem fliegenden Kästchen merkwürdige Nachrichten, dass er in Gefahr sei, aber auch, dass Hilfe unterwegs sei. Unterschrieben sind die Nachrichten von einem seit langem verschollenen Onkel Theo. Nun geraten die Dinge völlig ausser Rand und Band, Fergus lernt den Onkel kennen, und fliegt mit dem geflügelten Metallpferd der ausgelaufenen Betty-Jane nach, hinaus auf die See, zur Vulkaninsel. Die Freunde werden gerettet und darüber hinaus kann Fergus einen verwirrten gestrandeten Seemann mit heim bringen, seinen Vater!

Fazit
Wunderbar fantasievolle Geschichte mit schönem Ende und Verweis auf eine Fortsetzung der Abenteuer mit Fergus Crane. Absolut grandios finde ich die Zeichnungen von Chris Riddell !

Meine Wertung: 7/10

Paul Stewart, Chris Riddell / Fergus Crane auf der Feuerinsel
Verlag: Sauerländer, Seiten: 231

Manuela Hofstätter

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Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.
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