Polly Horvath / Grosse Ferien

by Manuela Hofstätter on 31. Juli 2008

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Henry ist ein Junge, den das Schicksal hart trifft, seine Mutter beschliesst plötzlich, dass sie sofort als Mormonenmissionarin nach Afrika aufbrechen muss. Da Henrys Vater seine Frau begleiten will, findet sich Henry plötzlich bei den zwei schrulligen Tanten wieder, ein absolut doofer Start in die grossen Sommerferien. Die Tanten Mag und Pigg sind wirklich ganz eigene Typen, als erfolgreiche aber eher brotlose Innenarchitektinnen gestalten sie sogleich das ganze Heim von Henrys Familie um. Henry verschanzt sich in der Badewanne und fragt sich, wo das wohl enden wird. Doch nun geht es erst richtig los, eine der Tanten leidet an einer seltenen Krankheit, als sie einigermassen überm Berg ist, will sie das Leben auskosten, was heisst, dass das Trio auf Reisen geht. Zwei verrückte Tanten und ein verzweifelter Junge düsen also in der grössten Sommerhitze durch Florida, Turbulenzen sind an der Tagesordnung und dann kommen auch noch äusserst beunruhigende Nachrichten aus Afrika auf die drei Reisenden zu. Dennoch wird Henry diesen Sommer nie vergessen!

Fazit
Horvaths skurrile Art zu schreiben ist gewiss nicht für alle Leser einfach zugänglich. Ich mag diesen Stil, aber ihr Buch “Blaubeersommer” hat mir doch um Längen besser gefallen. Doch als schräge Sommerlektüre ist mir Henrys Geschichte auch recht gekommen.

Meine Wertung: 6/10

Polly Horvath / Grosse Ferien
Verlag: Bloomsbury, Seiten: 225

Manuela Hofstätter

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Habt keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie ganz harmlos.
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