Literaare 2019

Und das war das Literaare 2019

Es war mir eine grosse Ehre, das Literaare 2019 als Festivalbegleitung begleiten zu dürfen, zugleich war das nämlich für meinen Mann und mich Hochgenuss pur sowie auch leidenschaftliches Arbeiten. Mein Mann ist als Fotograf und Korrektor wie auch Mitdenker für einmal die ganzen drei Tage voll mit dabei gewesen beim Berichten über Literaare. Es ist selten der Fall, dass wir gemeinsam solche Tage verbringen können und doch kommt es jedes Jahr ein paar kostbare Male vor. Schliesslich sind wir beide ganz und gar Lesefiebernde, oder um es mit Schalanskys Worten auszudrücken, die das Festival nachhaltig prägten: Wir sind Buchgläubige! Zum grossen Glück war es uns möglich, unsere Kinder bei den Grosseltern im Baselland unterzubringen, während wir dann hier in Thun überrascht wurden von Bekannten, die aus ebenjenem Baselland nach Thun gereist sind, um uns bei Literaare zu besuchen. Von wegen Thun ist nirgends, in diesen Tagen war Thun einfach das Grösste überhaupt, Tabea Steiner unermüdliches Wirken, welches heute auf ein grosses Team von Helfern angewachsen ist, machen das Literaare zum edlen Festival mit einem festen Platz in der Schweizer Kulturagenda. Michael Köhlmeier verdeutlichte so grandios, welcher Wert im Erinnern steckt und welche Kraft Märchen innewohnt, nun es bleibt mir nur zu sagen, diese 14. Ausgabe von Literaare war märchenhaft schön und ich bin sicher, sehr viele Menschen werden sich noch lange daran erinnern. Für mich persönlich waren ganz famose Höhepunkte die Gespräche und Lesungen mit Judith Schalansky, doch eigentlich ist dieses ganze Festival ein unbeschreiblicher Hochgenuss gewesen und alle, die das verpasst haben bedaure ich. Das war Thun in literarischer Höchstform, alles, einfach alles war famos, bewegend, einzigartig. Wir sind nun müde und zugleich elektrisiert, wir sind pleite, denn wir haben so viele Bücher gekauft und signieren lassen, wir schliefen kaum und schrieben wie jetzt auch bis spät in den neuen Tag hinein, aber was solls, es hat sich gelohnt, denn es gibt nichts Schöneres, als das Erinnern an das Schöne und die Hoffnung auf die Zukunft, die liebevolles und geistreiches bringen mag … Save the Date, Literaare 2020 vom 6 bis 8. März … Chunnsch ou? Die Rückmeldungen auf mein Debüt als Moderatorin waren für mich unbeschreiblich, während ich mich ärgerte, den Büchern und Autoren nicht gerecht geworden zu sein, brandete eine Welle von Lob über mein Ebbegebiet ein, nicht nur von Freunden, nein auch von mir bislang unbekannten Personen. Das lässt mich ruhiger schlafen, Dankeschön für all die Rückmeldungen, Dankeschön ans Team Literaare, welches mir diese Möglichkeit gegeben hat, erstmals echtes Neuland zu betreten! Stellvertretend für all die lobenden Worte, besonderen Dank an die beiden Monikas!


 

Donat Blum & Tabea Steiner

Sonntag, 3. März 2019, 17:30h

Jetzt wechsle ich von der Berichterstatterin zur Moderatorin, was mich gar nicht zur Ruhe kommen lässt. Da habe ich zwei Autoren mit Ihren Debüts gelesen, Donat Blum und Tabea Steiner mit ihren Romanen “Opoe” und “Balg”, zwei Romane, die so vieles enthalten und die es nun zum Schluss des Festivals zu präsentieren gilt. Beide Romane begeisterten mich, doch nun packt mich fassungslose Panik, was auch immer ich zu sagen versuche, niemals wird man den Werken gerecht, dabei wünschte ich mir doch nur eines, ein Publikum, das hinhört, fühlt und dann loslesen wird. Ich habe mir so viele Gedanken gemacht, da ich aber immer spontan agiere, fallen viele davon weg, doch Tabea und Donat tragen durch die Schlussveranstaltung, beweisen, dass sie den Wechsel von Literaaremachern zu Autoren perfekt meistern und auch auf provokante Fragen meinerseits eine ruhige, famose Antwort zu geben vermögen. Die alte Öle platzt aus allen Nähten, alle wollten diesen beiden Werken die Ehre geben und so endet die 14. Ausgabe von Literaare heiter und feierlich.


 

Literaarisches Sofa mir Fatma Aydemir

Sonntag, 3. März 2019, 16:00h

Leider können wir diese Lesung nicht besuchen, doch wir vernehmen, dass sie ausgebucht ist und absolut genial war und von einer Bloggerkolegin und Berufskollegin erreichen uns sogar Fotos vom Anlass, welche wir verwenden dürfen, Dankeschön liebe Eva. Eva ist mit einer Freundin extra angereist aus Zürich, sie wollte Zora del Buono hören, welcher sie oft beim Einkaufen im Coop begegnet. Auch Witzel, eben Fatma Aydemir und die Schlussveranstaltung mit mir als Moderatorin, Donat Blum und Tabea Steiner besuchen Eva und ihre Begleitung noch. Ich fand Aydemirs Debüt “Ellbogen” famos, eine starke, mutige Stimme einer faszinierenden, neuen Autorin.


 

Frank Witzel

Sonntag, 3. März 2019, 14:30h

Benjamin Schlüer ist seine Begeisterung für den Autor Frank Witzel deutlich anzumerken, er gerät in höhere Sphären, als er den Autoren und dessen Werk erläutert, fast schon möchte man denken, er spreche zu lange für einen Moderator, aber das Witzelsche Werk ist immens und schliesslich merkt man dankbar, wie wertvoll diese Einleitung ist. Witzel liest aus seinem neusten Werk und seinem verkanntesten, bei Letzterem muss ich gestehen, ist es dann um mich geschehen. Neutral, interessiert will ich hier sitzen, lauschen, verarbeiten und versuchen zu berichten in aller Kürze. Doch die Lesung Witzels aus seinem Roman “Vondenloh” erwischt mich voll und ganz, war ich doch noch im Hinterkopf bei Frau Schalanskis Naturkundenreihe und ihren Bänden unter anderem zum Thema Pilze und Schleim, da holt mich der Pilz erneut ein und wie, ich muss dermassen einen Lachanfall unterdrücken, mir laufen die Tränen runter und die Nase beginnt zu laufen, zum Glück bin ich nicht die Einzige, die so lacht. So was aber auch, dabei habe ich gar nicht wie Witzels Protagonisten vom Fliegenpilz genascht, mein Rausch ist aber doch zweifellos da. Witzel ist kein Autor für Leser leichter Kost, er ufert aus und gesteht am Ende, dass Romanautoren natürlich Verschwörungstheoretiker sind, was denn sonst?


 

Naturkunden: Judith Schalansky und Zora del Buono

Sonntag, 3. März 2019, 13:00h

Die ungestüme Vorfreude heute an diesem prächtigen Sonntag in Thun am Literaare erneut Judith Schalansky lauschen zu dürfen ist enorm und zugleich Zora del Buono mit ihrem freundlichen Hund zu erleben, wenn sie frisch, froh und mit Begeisterung über ihre Leidenschaft für Bäume berichtet, das ist einfach pures Glücksgefühl und ein Hochgenuss. Monika Hofmann geht auf in ihrer Rolle als Moderatorin und so ist nicht nur mir klar, dies ist erneut ein absoluter Höhepunkt an diesem Literaarefestival, Diskussion auf höchstem Niveau! Man möchte diesem Trio noch ewig lauschen und wird angeregt, über diese Symbiose Mensch und Natur nachzudenken.

https://www.matthes-seitz-berlin.de/reihe/naturkunden.html


 

Stimmen von Thun

Samstag, 2. März 2019, 21:00h

Die Halle 6 ist ein genialer Ort für die Pläne von Literaare für den grossen Literaturabend “Stimmen von Thun”, denn das Publikum, welches zahlreich erschienen ist, wird durch die ganze Halle und den ganzen Abend hindurch bewegt. Einerseits durch die unterschiedlichsten Präsentationen der Autoren, andererseits durch die verschiedenen in der Halle verteilten Leseplätze. Das Publikum spielt nämlich Reise nach Jerusalem, allerdings ohne, dass jemand ausgeschlossen wird und keinen Stuhl bekommt, doch dank des Andrangs wird auch amüsiert gestanden bei den Lesungen und Präsentationen, die Stimmung ist grandios. Die Bilder sprechen für sich, das muss man einfach erlebt haben, ein krass geniales und innovatives Format! Das war ein langer, intensiver Samstag mit etlichen Höhepunkten, vielen Entdeckungen und bewegenden wie lustigen Momenten.


 

Christina Viragh

Samstag, 2. März 2019, 17:30h

Die in Rom lebende, schweizerisch-ungarische Autorin Christina Viragh hat nach zehn Jahren seit ihrem letzten Roman nun ein neues Werk vollendet und hat mit “Eine dieser Nächte” sogleich einen der der Schweizerischen Literaturpreise gewonnen. Viragh gesteht im Gespräch, sie sei sehr introvertiert, das freie Erzählen von Geschichten liege ihr gar nicht, ganz im Gegensatz zu einem ihrer Protagonisten namens Bill im Roman. Doch Bill erzählt seine Geschichten auch während eines Langstreckenfluges, die Mitreisenden können ihm nicht entkommen.


 

Lika Nüssli

Samstag, 2. März 2019, 16:00h

Simon Schwartz fällt leider krankheitshalber aus, doch zum Glück ist Lika Nüssli kurzfristig eingesprungen und versetzt nun das Publikum im Kino Rex ins Staunen. Ihre persönliche Geschichte und Auseinandersetzung mit der Demenzerkrankung ihrer Mutter hat sie mit einer Graphic Novel in Bild und Text verarbeitet. Einfühlsam und so wahrhaftig sind diese Bilder und dieser Text und Nüsslis Präsentation geht unter die Haut.


 

Judith Schalansky

Samstag, 2. März 2019, 14:30h

Judith Schalansky ist eine ungemein faszinierende Autorin, sie nimmt das Publikum sofort ein, ihr neustes Werk “Verzeichnis einiger Verluste” ist ein Gesamtkunstwerk für Auge, Herz und Hirn. Schalansky besticht mit einem enormen Wissen gepaart mit einem leisen, trockenen Humor. Diese Veranstaltung ist die zweite am Festival, welche in Gebärdensprache simultan übersetzt wird und es ist ein ganz besonders bewegendes Erlebnis, sich Zeit zu nehmen diesen Dolmetscherinnen zuzusehen. Judith Schalansky ist auch nach der Lesung noch voll im Element, signiert einzigartig und erzählt dabei gleich weiter aus ihrer grossen Schatzkiste. Schalanskys Worte zum wichtigsten Medium überhaupt, stellen einen Höhepunkt für jedes bibliophile Herz dar.


 

Drei-Länder-Schreibwettbewerb

Samstag, 2. März 2019, 13:00h

In der Stadtbibliothek Thun sitzt das Publikum und darf zugleich Jury sein, denn hier wird heute ein Publikumspreis an einen der drei Gewinner des diesjährigen Schreibwettbewerbes vergeben, der zum ersten Mal international ausgetragenen werden konnte und nun lesen die drei Gewinner. Christian Reimann beginnt und seine leise, doch eindringliche Stimme versetzt uns direkt in seine Geschichte “Einzelzimmer”, in welcher wir uns in einem Altersheim befinden mit aller Tristesse, die dort eben herrscht. Simon Sailer, entfaltet fantasievolle Gedankengeschichten, die sein Protagonist beim Falten von Papierfiguren entwickelt und Hanna Schravens Lyrik ist auch ein Klangspiel, ihre Texte pulsieren richtiggehend. Der Gewinner des Publikumspreises ist Christian Reimann, somit wird man ihn abends dann erneut hören können bei den “Stimmen von Thun”.

v.l.n.r.: Céline Tapis (Moderation), Christian Reimann, Hannah Schraven, Simon Seiler


 

Literaturexpress 2 – Das Narr

Samstag, 2. März 2019, 11:42h

11.42 Uhr, die S4 rollt los und der gut besuchte Wagon mit den Autoren vom “Das Narr” kann die reiselustigen Literaturbegeisterten in bester Art und Weise unterhalten, Lukas Hunzikers absolut wahre Geschichte handelt dann sogar von einer Begebenheit auf einer Zugreise, Michael Nejedly erzählt in lebendigster Mundart aus dem monotonen Leben eines Schweizer Militärangehörigen, absurd, komisch ist das, und richtig surreal wird es bei Selina Hauswirths Geschichte um einen starren Blick, der im wahrsten Sinne des Wortes alles durchdringt. Nach viel Gelächter trifft man in Thun ein, es war eine rundum gelungene Fahrt!

v.l.n.r.: Selina Hauswirth, Lukas Hunziker, Michael Nejedly und René Frauchiger (Herausgeber und Redaktor des Literaturmagazins Das Narr)


 

Michael Köhlmeier

Freitag, 1. März 2019, 20:00h

Wenn seine Stimme erklingt … Michael Köhlmeier, durch Tabea Steiner stimmig moderiert, eröffnet fuliminant die 14. Ausgabe von Literaare. Wenn dieser Mann spricht, seine Stimme erklingt, dann ist es still im Publikum, diese Stimme, sie betört und bringt uns zum Träumen und gleich darauf zum schallenden Lachen. Köhlmeier spricht über die Schönheit, die nichts anderem dienen muss, und zieht Vergleiche zwischen der Mathematik und der Literatur, den Märchen. Wenn er berichtet, das es nichts Wesentlicheres und Interessanteres gibt als den Menschen, und er gesteht, dass seine Figuren ihr Eigenleben haben, über ihn bestimmen, dann ist das zugleich logisch wie schön. Köhlmeier lässt seine Figuren dann auch gleich aufleben bei der Lesung aus seinem aktuellen Roman “Bruder und Schwester Lenobel”, der Mann der kann lesen, man möchte ihm mehr als die ganze Nacht zuhören und den einzigen Trost, den man finden kann, wenn er nicht mehr zu hören ist, ist die wunderbare Musik, welche den Abend begleitet und der Büchertisch, bei welchem man Köhlmeiers Buch sogleich kaufen kann.

Ein absolut gelungener Festivalauftakt, gut besucht, auch wenn man sich noch viel mehr Menschen gewünscht hätte bei einer solchen Grösse auf der Bühne! Konstantin Timokhine, Solo-Hornist aus dem Kammerorchester Basel und die Akkordeonistin Inga Piwowarska, welche an der Hochschule der Künste in Bern studiert, umrahmten diesen Abend aufs Vortrefflichste und zeigten eindrücklich auf, wie Musik kommunizieren kann. Bei einem offerierten Glas Wein liess es sich noch lange angeregt diskutieren und Kontakte knüpfen, ein wunderbarer Abend war das! Verpasst hat hier die lokale Presse ein Highlight, was mir einfach unverständlich ist.


 

Festivalbegleitung: Lesefieber

Jetzt geht es also los heute, das 14. Literaare in Thun und ich freue mich auf den Abend mit Klang und Wort, kulturellem Hochgenuss! Es ist mir eine grosse Ehre, ein solches Festival begleiten zu dürfen, als mich Tabea Steiner anfragte, wusste ich fast nicht wie reagieren, fast nicht wohin mit meiner Freude. Dank guter Organisation können mein Mann und ich tatsächlich fast alle Programmpunkte besuchen. Auf den Eröffnungsabend heute bin ich ganz besonders neugierig, Michael Köhlmeier, den kennt man, das ist eine Grösse. Ich muss gestehen, ihn eben nur zu kennen, nicht aber wirklich viel von ihm gelesen zu haben, insbesondere freut es mich, durch ihn auch Österreich literarisch vertreten zu sehen am Festival, denn die Österreicher haben sehr viel zu bieten und sind hierzulande oft “nur” mit Daniel Glattauer in den Köpfen verankert. Genau darum ist ein Literaturfestival auch so grossartig, weil man immer Neues entdecken kann. Ich werde hier also berichten über Entdeckungen, Begegnungen und unsere Erlebnisse am 14. Literaare. Vielleicht sieht man sich ja heute schon? Bitte gegebenenfalls auf uns zukommen, ich bin immer mit meinem Kopf in den Themen und anderen Welten, sodass ich auch bekannte Gesichter direkt vor der Nase nicht erkenne, also anstupsen bitte, ich bin nicht abweisend, ich leide bloss unter Lesefieber …

#literaare auf Twitter: @mhofstaetter
#literaare auf Facebook: lesefieber
#literaare auf Instagram: mhofstaetter


 

Link zum Artikel im Berner Oberländer / Thuner Tagblatt vom 27.2.2019


 

chunnsch ou as literaare?
kommst du auch ans literaare?

 

was, literaare?
was, literaare?

ds literaturfeschtival i thun, ds literaare, scho ds 14. im fau, mensch, säg mau, kennsch du das nid?
das literaturfestival in thun, das literare, schon das 14. mal, weisst du, mensch, sag mal, kennst du das nicht?

eh mou, o scho ghört, aber no nie gsi, meinsch das sig für öppis, geisch du, bisch du jetzt thunere oder was?
ach doch, auch schon gehört, aber noch nie dort gewesen, meinst du, das ist etwas, gehst du, bist du jetzt thunerin oder was?

spinnsch, meinsch a d’solothurner literaturtäg göh nur solothurner, du tuesch doch gärn büecher läse, oder? du lisisch doch gärn?
spinnst du, meinst du etwa, an die solothurner literaturtage gehen nur solothurner, du liest doch gerne bücher, du liest gerne, oder?

eh sicher, ig lise viu, ig ha sogar e läsekreis, ig chume de da voll drus! meinsch nume du chömsch drus?
aber sicher, ich lese viel, ich habe sogar einen lesekreis, ich bin da voll bei den leuten, oeder meinst du, nur du verstehst davon etwas?

sicher nid, drum frag i di ja, öb ou chunnsch as literaare, was meinsch jetzt, wosch es programmheft?
sicher nicht, darum frage ich dich ja, ob du auch ans literaare kommst, was meinst du, möchtest du ein programmheft haben?

gib mau das heft … läck du, hesch gseh, wär das eröffnet? hesch gseh, wär die aus hei ufbotte, potz tuusig du, da hei mir de paar sache scho gläse i üsem kreis, nid übel, das programm! cha i das bhalte, das heft? chunnsch de du ou as literaare?
gib mal her das heft … mensch, hast du gesehen, wer das eröffnet? hast du gesehen, wen die alles aufgeboten haben? donnerwetter du, da haben wir ein paar sachen gelesen in unseren kreis, nicht übel das programm! kann ich das heft behalten? kommst du auch ans literaare?

ja, bhalts nume, de chasch plane, momou, i chume ou as literaare, viellecht gseht me sech ja! tschou, bis am literaare!
ja, behalte es nur, so kannst du planen, doch doch, ich komme auch ans literaare, vielleicht sieht man sich ja! tschau, bis am literaare!

Link zum Programmheft als PDF
Link zur Website: http://www.literaare.ch


 

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